Wie du lernst, mit Risiko umzugehen – Strategien für kluge Entscheidungen

Kommt dir das bekannt vor: Du stehst vor einer Entscheidung, die dein Leben verändern könnte, und sofort ist diese Stimme im Kopf da, die fragt: „Was, wenn es schiefgeht?“

Vielleicht spielst du mit dem Gedanken, dich zu trennen, weil du dich in deiner Beziehung nicht mehr gesehen fühlst, hast aber Angst, für immer allein zu bleiben. Vielleicht träumst du von der Selbstständigkeit, machst dir aber in die Hose vor dem möglichen finanziellen Absturz. Oder du willst endlich klare Grenzen setzen und fürchtest, dass dich dann jemand nicht mehr mag.

All diese Ängste sind menschlich. Jede Entscheidung trägt ein Risiko in sich. Das Risiko, etwas zu verlieren, zu scheitern oder verletzt zu werden – und gleichzeitig das Risiko, zu wachsen, freier zu werden und dir ein Leben zu bauen, das mehr zu dir passt.

Kurz gesagt: Das nimmst du hier mit

  1. Du verstehst, was Risiko wirklich ist und warum es nicht nur Bedrohung, sondern auch Chance bedeutet.
  2. Du erkennst typische Fehlstrategien im Umgang mit Risiko und was sie dich langfristig kosten.
  3. Du lernst konkrete Schritte kennen, wie du Risikokompetenz entwickelst und Entscheidungen triffst, die sich rational und emotional stimmig anfühlen.

Für wen das hier besonders hilfreich ist

Dieser Artikel ist für dich, wenn du vor einer größeren Entscheidung stehst und festhängst. Trennung oder bleiben.

  • Job kündigen oder bleiben.
  • Selbstständigkeit wagen oder weiterfunktionieren.
  • Grenzen setzen oder wieder runterschlucken.

Vielleicht merkst du, dass du seit Jahren Entscheidungen vermeidest oder impulsiv Dinge tust, die du später bereust. Hier bekommst du kein „Mach einfach, wird schon“, sondern einen ehrlichen Blick darauf, was Risiko bedeutet und wie du klüger damit umgehen kannst.

Im Liebe Leben Premium Membership findest du dazu passende Workshops zu Entscheidungen, Angst und Komfortzone, Eigenverantwortung und Selbstwert, damit du nicht nur verstehst, was los ist, sondern deine nächsten Schritte im Alltag wirklich gehst.

Wenn du solche Themen nicht alleine im Kopf zerdenken willst, sondern lieber Schritt für Schritt sortieren möchtest, trag dich in den Liebe Letter ein. Du bekommst regelmäßig klare Impulse, neue Gedanken und Infos zu Workshops und Angeboten direkt in dein Postfach.

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Was bedeutet Risiko wirklich?

Viele verbinden mit dem Wort Risiko automatisch etwas Negatives. Gefahr, Unsicherheit, Kontrollverlust. Psychologisch gesehen ist das logisch. Unser Gehirn ist darauf getrimmt, Bedrohungen zu erkennen und zu vermeiden. In der Steinzeit war das überlebenswichtig, heute sind die meisten Risiken nicht lebensbedrohlich, aber unser Nervensystem reagiert, als ginge es um Leben und Tod. Klassisch bedeutet Risiko die Möglichkeit, dass ein zukünftiges Ereignis negative Konsequenzen haben könnte.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Risiko bedeutet auch die Möglichkeit, dass etwas richtig gut ausgeht. Wenn du dich fragst: „Wie hoch ist das Risiko, dass ich nach der Trennung für immer allein bleibe“, könntest du dir im selben Moment auch die Frage stellen: „Wie hoch ist das Risiko, dass ich jemanden kennenlerne, der viel besser zu mir passt.“ Risiko ist also immer beides. Bedrohung und Chance.

Welche typischen Fehler machen wir im Umgang mit Risiko?

In Coachings zeigt sich immer wieder: Die meisten Menschen wissen nicht, wie sie mit Risiko umgehen sollen. Sie spüren, dass eine Entscheidung ansteht, aber statt bewusst damit umzugehen, wählen sie Strategien, die kurzfristig beruhigen und langfristig schaden.

Ein Klassiker ist Vermeidung. Du bleibst in einer Beziehung, die dich innerlich kaputt macht, weil du Angst vor dem Alleinsein, vor Geldthemen oder vor der Meinung der Familie hast. Vermeidung fühlt sich scheinbar sicher an, aber in Wahrheit verschiebst du das Risiko nur. Auf deine Lebensqualität, auf deine psychische Gesundheit, auf dein Selbstwertgefühl.

Das Gegenteil davon ist die impulsive Flucht. Du kündigst deinen Job, ohne Plan B, weil du es nicht mehr aushältst. Du stürzt dich in eine Affäre, ohne ehrlich hinzuschauen, was dir in der Beziehung fehlt. Diese Entscheidungen entstehen oft aus innerem Druck heraus. Du hältst die Spannung nicht mehr aus und tust irgendwas. Die Konsequenzen merkst du später.

Eine weitere Strategie ist falsche Sicherheit. Du triffst Entscheidungen, die sich vernünftig anfühlen, aber nicht stimmig. Du bleibst im gut bezahlten Job, der dich auslaugt. Du sagst nicht, was du wirklich denkst, um niemanden zu verärgern. Diese scheinbare Sicherheit kostet dich Authentizität. Und dann gibt es noch die Verdrängung. Menschen, die Risiken komplett ignorieren und so tun, als gäbe es keine Konsequenzen. Fremdgehen und hoffen, dass es nie auffliegt. Geld investieren, ohne sich zu informieren. Nach dem Motto: „Was ich nicht sehe, macht mir keine Angst.“ Das Problem ist nur: Das Leben kassiert irgendwann ab.

Welche Folgen hat es, wenn du Risiken dauerhaft vermeidest?

Wenn du nie lernst, bewusst mit Risiko umzugehen, zahlst du früher oder später einen Preis. Äußerlich wird dein Leben kleiner. Du nutzt Chancen nicht, deine Beziehung bleibt auf Sparflamme, deine Karriere tritt auf der Stelle, deine Wünsche und Interessen schiebst du weg, weil die Komfortzone sicherer scheint. Du versuchst vielleicht, einen ganzen Lebensentwurf aufrechtzuerhalten, der längst nicht mehr zu dir passt, nur damit du keine Risiken eingehen musst.

Innerlich leidet deine psychische Gesundheit. Wer dauerhaft unter seinen Möglichkeiten lebt, spürt oft Enge, Leere, Frust oder chronische Unzufriedenheit. Viele sagen Sätze wie „Ich funktioniere nur noch“ oder „Ich weiß gar nicht mehr, wer ich bin“.

Und dann gibt es noch die Beziehungsebene. Ungelebte Träume verwandeln sich selten in rosa Watte. Sie werden zu Neid, Wut oder Bitterkeit. Wer sich selbst nichts traut, reagiert oft genervt auf Menschen, die mutiger sind. Eltern projizieren ihre Angst auf die Kinder und raten ihnen zu „sicheren“ Wegen, Partner blockieren sich gegenseitig, Freundschaften knirschen, weil unausgesprochene Vorwürfe mitschwingen. Du siehst: Wegschauen vor Risiko hat seinen Preis.

Was ist Risikokompetenz und warum ist sie so wichtig?

Der deutsche Psychologe und Risikoforscher Gerd Gigerenzer verwendet den Begriff Risikokompetenz. Damit ist die Fähigkeit gemeint, mit Unsicherheit reflektiert und informiert umzugehen. Es geht nicht darum, Risiken zu vermeiden, sondern sie zu erkennen, zu bewerten und dann eine Entscheidung zu treffen, die zu dir passt.

Kluge Entscheidungen sind nicht komplett angstfrei. Sie sind eine Mischung aus rationaler Abwägung und emotionaler Stimmigkeit. Du schaust dir nüchtern an, was passieren kann, fühlst gleichzeitig hin, was du wirklich willst, und triffst dann eine Entscheidung, zu der du stehen kannst. Genau diese Kompetenz kannst du trainieren, wie einen Muskel.

Wie unterscheidest du objektives und subjektives Risiko?

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Risikokompetenz ist die Unterscheidung zwischen objektivem und subjektivem Risiko.

Objektives Risiko lässt sich messen. Es basiert auf Fakten, Wahrscheinlichkeiten und Statistiken. Zum Beispiel die Wahrscheinlichkeit, bei einer bestimmten Geldanlage Verlust zu machen oder bei einer Reise in einen Unfall verwickelt zu werden.

Subjektives Risiko ist das, was du persönlich als gefährlich empfindest, unabhängig von Zahlen. Es ist geprägt von deiner Biografie, deinen Glaubenssätzen, deinen Erfahrungen. Für manche ist eine Trennung das größte Risiko ihres Lebens. Für andere ist es das viel größere Risiko, in einer Beziehung zu bleiben, die sie innerlich krank macht.

Wenn du lernst, diese beiden Ebenen zu unterscheiden, kannst du deine Angst besser einordnen.

  • Ist das Risiko wirklich so groß oder fühlt es sich nur so an?
  • Was davon ist real?
  • Was ist Geschichte aus der Vergangenheit, was ist Fantasie?
  • Und: Was davon kannst du beeinflussen.

Im Liebe Leben Premium Membership schauen wir uns genau solche Fragen an. In Workshops rund um Entscheidungen, Angst und Komfortzone und Eigenverantwortung lernst du, deine inneren Geschichten zu sortieren und faktenbasierter zu prüfen, wovor du dich eigentlich fürchtest.

Wie trainierst du deinen Entscheidungsmuskel?

Mut entsteht nicht im Kopf, sondern durch Tun. Wenn du lernen willst, besser mit Risiken umzugehen, musst du Entscheidungen treffen und ihre Konsequenzen managen. Jedes Mal, wenn du eine Entscheidung bewusst triffst, statt sie auszusitzen oder impulsiv in die Flucht zu gehen, trainierst du deinen Entscheidungsmuskel. Das können kleine Dinge sein. Ein klares Nein zu einer Bitte, die dir nicht guttut. Ein Gespräch, das du lange aufgeschoben hast. Ein erster Schritt in Richtung berufliche Veränderung, statt zehn Jahre nur darüber nachzudenken.

Wichtig ist, dass du dir danach bewusst anschaust:

  • Was ist passiert?
  • Wie schlimm war es wirklich?
  • Was habe ich daraus gelernt?

So wächst dein Vertrauen in dich. Du merkst: „Ich kann Entscheidungen treffen und mit den Folgen umgehen.“

Im Membership unterstützen dich Workshops und Coachings genau dabei. Du bekommst Tools, mit denen du deine Optionen sortierst, deine Angst beruhigst und konkrete Schritte planst, statt weiter zu grübeln.

Wie entwickelst du echtes Vertrauen statt Pseudo Sicherheit?

Viele Menschen bauen ihr Leben auf Pseudo Sicherheit auf. Sie versuchen, Risiken zu kontrollieren, indem sie alles verbieten, was Angst macht.

Beispiel: Du verbietest deinem Partner, bestimmte Dinge zu tun, und nennst das Vertrauen. In Wahrheit ist es Kontrolle. Echtes Vertrauen sieht anders aus. Es bedeutet, dass du lernst, dir selbst zu vertrauen. Nicht darauf, dass nie etwas passiert, sondern darauf, dass du mit Situationen umgehen kannst, wenn sie passieren. Du darfst sagen: „Ich gehe dieses Risiko ein, und ich traue mir zu, die Konsequenzen zu managen.“

Echtes Vertrauen beginnt bei deinem Selbstwert. Wenn du dir selbst nichts zutraust, wirst du immer nach äußerer Sicherheit suchen. Ein sicherer Job, eine scheinbar stabile Beziehung, ein Leben ohne Ecken und Kanten. Wenn du deinen Selbstwert stärkst, wird es leichter, Risiken einzugehen, weil du weißt: „Egal, was passiert, ich bin nicht wertlos.“

Im Membership Workshop zu Selbstwert und Selbstvertrauen geht es genau darum. Du lernst, dich innerlich stabiler zu erleben, damit du mutigere Entscheidungen treffen kannst, ohne dich komplett zu verlieren.

Wie triffst du mutige Entscheidungen trotz Angst?

Angst vor Risiko wird nicht verschwinden, nur weil du den Artikel zu Ende liest. Und das muss sie auch nicht. Ziel ist nicht, ohne Angst zu sein, sondern handlungsfähig zu bleiben, obwohl sie da ist.

Eine praktische Übung: Reise gedanklich in die Zukunft. Stell dir vor, dein Leben in fünf Jahren, wenn du das Risiko eingehst. Und danach, wie es aussieht, wenn du es nicht tust.

  • Wie fühlt sich dein Alltag an?
  • Wie geht es dir, wenn du alles so lässt, wie es ist?
  • Wie fühlst du dich, wenn du den Sprung gewagt hast und die Dinge sich sortiert haben?

Dann schau dir Worst Case und Best Case an. Was ist das schlimmste Szenario, wenn du dich trennst, den Job wechselst, die Selbstständigkeit wagst oder endlich Grenzen setzt? Und was ist das beste Szenario. Welches Leben könntest du dir damit eröffnen? Danach kannst du eine Entscheidung treffen, die sich an deinen langfristigen Zielen orientiert, nicht an kurzfristiger Angst.

Genau dieses Arbeiten mit Zukunftsbildern und konkreten Aktionsplänen ist ein Teil des Ziele Workshops im Liebe Leben Premium Membership.

Häufige Fragen

Wie weiß ich, ob ich ein Risiko eingehen oder lieber abwarten soll?

Eine hilfreiche Frage ist: Was kostet es mich, wenn ich nichts ändere? Viele schauen nur auf das Risiko der Veränderung, nicht auf das Risiko des Bleibens. Wenn du seit Jahren unglücklich bist, aber aus Angst nichts tust, gehst du ein sehr hohes Risiko ein, deine Lebenszeit in einem Zustand zu verbringen, der dir nicht guttut. Abwarten kann sinnvoll sein, wenn du aktiv Informationen sammelst und einen Plan entwickelst. Es ist nicht sinnvoll, wenn du nur Zeit schindest, um nichts entscheiden zu müssen.

Wie gehe ich mit der Angst um, nach einer mutigen Entscheidung zu scheitern?

Scheitern gehört zu einem lebendigen Leben dazu. Die Frage ist nicht, ob du jemals Fehler machst, sondern wie du danach mit dir umgehst. Wenn du dich bei jedem Rückschlag innerlich fertig machst, ist die Angst vor Scheitern riesig. Wenn du dir erlaubst, aus Fehlern zu lernen und dein Selbstwert nicht davon abhängig ist, ob alles perfekt läuft, wird es leichter, Risiken einzugehen. Unterstützung bekommst du zum Beispiel in Angeboten, in denen es um Selbstwert, Selbstvertrauen und Eigenverantwortung geht.

Kann ich lernen, mutiger zu werden, auch wenn ich von Natur aus ängstlich bin?

Ja. Mut ist keine fixe Charaktereigenschaft. Er ist ein Verhalten, das du trainieren kannst. Du musst nicht mit einem Fallschirm aus dem Flugzeug springen, um mutiger zu werden. Es reicht, wenn du im Alltag immer wieder kleine Dinge tust, die sich leicht zu mutig anfühlen. Ein unangenehmes Gespräch führen, eine ehrliche Meinung sagen, eine kleine berufliche Veränderung anstoßen. Je öfter du erlebst, dass du solche Schritte überlebst und sogar daran wächst, desto mutiger wirst du automatisch.

Wie gehe ich mit Menschen um, die meine Risiken dauernd schlechtreden?

Menschen, die selbst Angst vor Risiko haben, kommentieren mutige Schritte anderer oft mit Skepsis oder Drama. Manchmal ist das gut gemeint, manchmal ist es Abwehr der eigenen Angst. Du kannst dir anhören, was sie sagen, die Argumente prüfen und dann entscheiden, ob sie für dich relevant sind. Gleichzeitig darfst du von dir weg lenken, wenn du merkst, dass du dich ausbremsen lässt. Es ist dein Leben, nicht das der anderen. Klar kommunizierte Grenzen helfen dir auch hier, deinen Weg zu gehen, ohne dich ständig rechtfertigen zu müssen.

Was, wenn ich eine Entscheidung treffe und später merke, dass sie falsch war?

Dann bist du in guter Gesellschaft. Niemand trifft nur perfekte Entscheidungen. Wichtig ist, dass du Verantwortung übernimmst, statt dich ewig zu verurteilen. Du kannst prüfen: Was kann ich jetzt korrigieren? Was habe ich gelernt? Was mache ich beim nächsten Mal anders? So verwandelst du vermeintlich falsche Entscheidungen in Erfahrungen, die dich wachsen lassen, statt dich auf ewig zu blockieren.

Wenn du tiefer einsteigen willst

Du kannst auf 3 Wege unsere Unterstützung bekommen. Je nach dem, wie viel persönliche Betreuung du brauchst, sind das deine Möglichkeiten:

LLP Membership

Wenn du merkst, dass du beim Thema Risiko und Entscheidungen immer wieder an denselben Punkten hängenbleibst, kann das Liebe Leben Premium Membership dein sicherer Rahmen für Veränderung sein. Dort findest du Workshops rund um Entscheidungen, Angst und Komfortzone, Eigenverantwortung, Selbstwert und Ziele. Du bekommst nicht nur Wissen, sondern auch Übungen und regelmäßige Coachings, damit du Schritt für Schritt mutigere, stimmigere Entscheidungen triffst.

Coaching-Programm

Manchmal triffst du eine mutige Entscheidung und danach liegt erst mal alles in Scherben. Beziehung weg, altes Leben bricht zusammen, du fragst dich, ob das wirklich klug war. Genau hier setzt Vom Scherbenhaufen zum Mosaik an. Der Kurs hilft dir, dein Chaos zu sortieren und aus den Bruchstücken etwas Neues zu gestalten, das besser zu dir passt. Du lernst, was du aus schwierigen Phasen mitnehmen willst und wie du aus Krisen sinnvolle Entscheidungen für dein weiteres Leben ableitest.

Ausbildung

Vielleicht merkst du auf deinem eigenen Weg, wie sehr dich das Thema Entscheidungen, Risiko und mutiges Leben fasziniert. Und du spürst, dass du andere Menschen in solchen Prozessen professionell begleiten möchtest. In der Liebe Leben Coaching Ausbildung lernst du, Menschen klar, menschlich und ohne Drama bei Beziehungsthemen, Lebenskrisen und Entscheidungsprozessen zu unterstützen. Wenn du deine persönliche Entwicklung zum beruflichen Feld machen willst, könnte das dein nächster Schritt sein.

Fazit:

Risiko verschwindet nicht, nur weil du es ignorierst. Du kannst dein Leben auf vermeintliche Sicherheit bauen und innerlich immer kleiner werden. Oder du lernst, Risiko als das zu sehen, was es ist. Eine Mischung aus Gefahr und Möglichkeit. Wenn du beginnst, deine Ängste zu hinterfragen, objektives und subjektives Risiko zu unterscheiden, deinen Entscheidungsmuskel zu trainieren und echtes Vertrauen in dich aufzubauen, triffst du Entscheidungen, die von Klarheit statt von Panik geprägt sind.

Du musst diesen Weg nicht alleine gehen. Wenn du dir dafür mehr Halt, Struktur und alltagstaugliche Unterstützung wünschst, hol dir das Liebe Leben Premium Membership und mach dir den Umgang mit Risiko ein gutes Stück leichter…

…werde Mitglied im Liebe Leben Premium Membership.

Dort kannst du anonym Fragen stellen und Antworten bekommen, du kannst Workshops besuchen und die Aufzeichnungen aller Coaching- und Q&A-Calls anschauen. Damit bekommst du genau das Coaching, das dich weiterbringt, ohne dass du selbst gecoacht werden musst. Und natürlich kannst du auch ein Coaching (und einen liebevollen Tritt in den A…) bekommen, wenn du das möchtest. Alle Online-Kurse sind in LLP enthalten.

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