141: So lässt du Stress und Belastungen hinter dir!

Es ist November und es ist ein aufwühlendes Jahr. Wahrscheinlich musstest du – so wie viele andere auch – in diesem Jahr einiges in deinem Leben loslassen. Jetzt sind Herbst und Winteranfang ohnehin Zeiten, in denen du beginnst, dich langsam von dem was war, zu verabschieden. Was aber, wenn es die eigene Beziehung, Partner oder Partnerin sind, die du loslassen musst?

Loslassen kannst du lernen. Und loslassen ist gar nicht so einfach. Aber, es ist wichtig, loszulassen, damit du wieder freier und ohne “Altlasten” leben kannst.

Loslassen der Idee, dass es anders sein sollte

Dieses Jahr steht unter dem Zeichen der Krise. Ich bin mir sicher, du hast dir dein 2020 ganz anders vorgestellt. Wen wundert es also, dass auch Beziehungskrisen eine große Rolle spielen.

Du kannst dir das so vorstellen: eine externe Krise kann ein Krisenverstärker für eine latent vorhandene Krise, zum Beispiel in der Beziehung sein. Home-Office, wenig äußere Ablenkung, wenig andere soziale Kontakte als der eigene Partner, die eigene Partnerin haben dafür gesorgt, dass sich Unausgesprochenes, Unzufriedenheiten und Genervt Sein wesentlich deutlicher zeigen.

Jede:r hat sein Päckchen zu tragen und sein eigene Stressbelastung. In meiner Arbeit merke ich das intensiv. Durch die äußere Krise ist ein großer GAP zu den eigenen Wünschen und Vorstellungen entstanden – ich kann dir nicht sagen, wie oft ich gehört habe: das hätte alles ganz anders laufen sollen. Und ja, genau diese Idee darfst du loslassen. Denn es IST nicht anders gelaufen… Loslassen lernen heißt auch: Akzeptanz dessen, was ist. Das gilt für dieses Jahr, wie auch für deine Beziehung.

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Loslassen lernen einer Wunschvorstellung, die es so nicht gibt!

Und da sind wir schon mitten in deiner Beziehung. Kannst du deine:n Partner:in akzeptieren, wie er/sie ist? Oder haderst du damit, dass alles besser wäre, wenn er/sie einfach so wäre, wie du dir das vorstellst. Dann hängst du einer Wunschvorstellung nach, die keine:r erfüllen kann. Du kennst sicher meinen Begriff der Hollywood- und Disneyseuche.

Das ist der Zustand, wenn dein Gehirn von einem überromantisierten Ideal überzeugt ist und genau das haben möchte. Das Dumme ist nur: das ist ein Ideal, das niemand zu erfüllen in der Lage ist. Du solltest also zuerst deine Wunschvorstellung, die Überzeugung, dass eine Beziehung nur so sein darf, wie du es dir vorstellst, lernen loszulassen. In meinen Online Kursen gibt es dazu extra Kapitel – dazu, was es bedeutet, eine Situation zu akzeptieren und die eigenen Wunschvorstellungen zu überdenken.

Das fühlt sich zunächst weder schön noch einfach an, aber mit der Zeit wirst du erkennen, dass du freier denken und besser mit Situationen umgehen kannst, die dir zwar nicht gefallen, die aber da sind. Und das ist der Kern des Loslassens! 

Was bedeutet loslassen?

Loslassen hat sehr viel damit zu tun, ob du dein Gegenüber oder auch Situationen so akzeptieren kannst, wie er,sie,es ist. Wenn du loslassen lernst, lernst du zu akzeptieren, dass ein anderer Mensch anders denkt als du, dass es Menschen gibt(und vielleicht ist dein:e Partner:in eine:r davon) die anders leben möchten als du. Was auch zum loslassen gehört ist, eine Situation, die du nicht ändern kannst zu akzeptieren.

Du kannst zum Beispiel nicht gegen eine Pandemie ankämpfen (und ja doch, du kannst schon, aber es bringt nichts). Du musst akzeptieren, dass diese Pandemie und alles, was sie so mit sich bringt, da ist. Ob du nun willst oder nicht. Dass das schmerzlich ist und schade um die schönen Dinge, die du geplant hattest, ist die eine Sache. Loslassen hat nichts damit zu tun, nicht zu trauern oder kein Bedauern zu empfinden. Genauso verhält es sich in deiner Beziehung!

Dein:e Partner:in hat die betrogen oder will dich verlassen? Dann darfst du lernen loszulassen. Von deiner Vorstellung, dass sich Betrug nicht gehört. Ob du damit leben willst oder kannst – das ist dabei eine ganz andere Frage. Diese Frage steht auf dem Papier deiner klaren Entscheidung. Aber diese triffst du am Besten ohne Groll und ohne den “es hätte anders sein sollen” GAP.

Eine andere Person loslassen hat übrigens nichts damit zu tun, dass du sie fallen lässt, oder, dass du deine Beziehung einfach so laufen lässt, sondern, dass du vertraust, mit einem Menschen zusammen zu sein, der in der Lage ist, für sich die richtige Entscheidung zu treffen. 

Eine Krise ist immer auch eine Chance!

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So lernst du loszulassen – Schritt für Schritt

Loslassen hat viele Ebenen, die es sich lohnt, genauer anzusehen. Und loslassen kann schmerzlich sein. Gerade, wenn es sich um Liebgewonnenes handelt. Eine Beziehung loszulassen, einen Menschen gehen zu lassen findet auf einer anderen emotionalen Ebene statt, als alte Gewohnheiten beispielsweise oder angesammelter Ballast. Auf der Ebene tritt das Gefühl der Befreiung viel schneller ein, als wenn es sich um Menschen, die du gerne in deinem Leben hast (oder hattest) handelt.

In einem Jahr wie diesem braucht es kleine Schritte. Das merke ich ganz deutlich in meinen Coachings und dementsprechend habe ich auch meine Online Kurse aufbereitet. Denn kleine Schritte sind gut verdaulich und auf lange Sicht wesentlich wirkungsvoller, als ein großer Sprung, nach dem dir die Puste ausgeht. Der Anfang ist

immer, dass du dir den GAP zwischen Wunsch und Wirklichkeit klar machst und dir eine Position erarbeitest, aus der heraus du klar entscheiden kannst. Denn auch das gehört zum Loslassen dazu: dass du lernst, eine sehr klare Entscheidung zu treffen. In meinen Online Kursen lernst du genau das. Du lernst deine Überzeugungen loszulassen und deine alten Glaubensmuster – du entscheidest, was dir noch dient und was du lieber hinter dir lassen möchtest. Du lernst Akzeptanz und jaa, damit auch loszulassen.

Denn das ist sicher: uns allen tut das genau jetzt unheimlich gut! 

Wenn du Fragen hast… 

Dort gibt es coole Impulse für dich und deine Beziehung, spannende Inputs und intensiven Austausch mit den anderen Mitgliedern!
Fragen über die Website oder über PN auf meinen Social-Media-Kanälen werde ich nicht beantworten. Für mich ist das eine Sache der Verantwortung.

Wenn es bei dir heftig kriselt, wenn du emotional „durch“ bist, dann helfen dir Tipps im Chat einfach nicht. Dann gehörst du in professionelle Hände und dann bitte ich dich: such dir Hilfe!
Ich kann nur mit dir arbeiten, wenn du mich als deine Paarberaterin oder deinen Coach beauftragst. Lies gerne in meinem Blog, abonniere meinen Podcast oder nutze die Community zum Austausch in der Gruppe aber vor allem: nimm ein Coaching in Anspruch – ob bei mir oder meinen Kollegen.
Das solltest du dir wert sein!

 

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