Metaprogramme: Was sie sind und wie sie dir helfen, deine Beziehung zu gestalten

Metaprogramme aus dem NLP sind Verhaltensmuster. Zu verstehen, wie Menschen ticken, kann Beziehungen entspannen und verbessern. Hier eine Übersicht.

„Ich sehe die Dinge ganz anders als mein Mann“, „Wir reiben uns immer wieder an denselben Punkten“, „In bestimmten Fragen kommen wir einfach nicht zusammen“. Kennst du das eine oder andere dieser Probleme? Die Beschäftigung mit den sogenannten Metaprogrammen – einem Konzept aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP) – kann dir dabei helfen, Konfliktthemen in deiner Partnerschaft zu lösen und in eine größere Akzeptanz eurer Verschiedenartigkeit zu kommen.

Meta-was?

Was sich anhört wie ein hochwissenschaftliches, wahnsinnig schwer verständliches Konzept, ist in Wahrheit eine ziemlich einfache Methode, die dir dabei hilft, mehr Bewusstheit über dich selbst und dein Gegenüber zu erlangen und dadurch leichter und erfolgreicher zu kommunizieren. Das Neurolinguistische Programmieren, kurz NLP, verwendet die sogenannten Metaprogramme als Tool, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Kommunikationspartnern schnell zu erkennen, Verhaltensmuster zu verstehen und dadurch die eigene Kommunikation bewusster zu gestalten.

Dabei beschreiben Metaprogramme sogenannte Wahrnehmungsfilter im Gehirn. Wer mit meiner Arbeit bereits länger vertraut ist, weiß: Du siehst die Welt niemals so, wie sie ist, sondern immer so, wie du bist. Beziehungsweise so, wie dein Wahrnehmungsfilter sie dir präsentiert. Ein Metaprogramm ist sozusagen die Schublade im Gehirn, in die du äußere Ereignisse steckst.

Diese Schublade hilft dir dabei, dich im Leben und in der Welt zurechtzufinden. Sie gibt dir Halt und Struktur und sorgt in deinem Alltag für eine gewisse Vorhersehbarkeit der Ereignisse. Kurz: Du weißt, was im Leben auf dich zukommt, weil du gelernt hast, bekannte Situationen innerhalb von Millisekunden durch deinen jeweiligen Wahrnehmungsfilter laufen zu lassen und dann entsprechend für dich abzulegen.

Mein Filter – dein Filter

Nun ist es jedoch so, dass dein Partner/deine Partnerin bestimmte Situationen völlig anders sieht oder einordnet als du. Das ist der Punkt, an dem sehr häufig Konflikte auftreten, da du selbst dann einfach nicht verstehen kannst, warum er/sie sich immer so verhält. In Zukunft weißt du jetzt: Es liegt daran, dass in seinem/ihrem Hirn gerade ein völlig anderer Wahrnehmungsfilter läuft als in deinem.

Unsere jeweiligen Wahrnehmungsfilter werden zu einem hohen Anteil in unserer frühen Kindheit und Jugend geprägt. Das bedeutet auch: Wir können sie nicht mal eben so ablegen. Was wir jedoch können, ist, Bewusstheit darüber zu erlangen, welche Metaprogramme uns steuern – und welche vielleicht in unserem Partner/unserer Partnerin ablaufen.

Denn in den Lebensbereichen, wo unsere Wahrnehmungsfilter nahezu deckungsgleich sind, entstehen selten Beziehungsprobleme. Da jedoch, wo wir uns am völlig entgegengesetzten Ende der Metaprogramm-Skala befinden, kann es leicht mal knallen. Und dann ist es von Vorteil zu wissen, was hier gerade passiert.

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Metaprogramme Übersicht:

Lass uns also genauer in die einzelnen Metaprogramme eintauchen. Im Neurolinguistischen Programmieren gibt es insgesamt 10 davon:

1. Die Sinnensysteme

Hier ist die Annahme, dass jeder Mensch die äußere Welt unterschiedlich in seinem inneren System ablegt – und zwar durch seine Sinne.

Du kannst an dieser Stelle eine kleine Übung machen, bevor du weiterliest: Schließ eine Minute lang deine Augen und denke an deinen letzten Urlaub. Was kommt in dir hoch?

Hast du nun beispielsweise an das Blau des Meeres oder das Grün eines Waldes gedacht? Hast du das Geräusch von Möwen gehört, oder den intensiven Geruch eines Blumengartens wahrgenommen? Hast du Wasser an deinen Füßen gespürt? Oder den Geschmack eines 4-Sterne-Menüs nochmal im Mund gehabt?

Jeder Mensch speichert Eindrücke auf unterschiedliche Art und Weise ab. Dabei gibt es die:

  • kinästhetischen
  • auditiven
  • visuellen
  • olfaktorischen oder
  • gustatorischen Typen

Wenn nun beispielsweise ein eher auditiver Typ mit einer visuellen Partnerin zusammenwohnt, kann das zu Gesprächen wie den folgenden führen: „Immer, wenn ich nach Hause komme, sieht’s hier aus wie Sau! Du weißt doch, ich kann nicht abschalten, wenn im Wohnzimmer alles rumliegt!“ (visuell) – „Und du kommst zur Tür rein und fängst an zu meckern! Ich kann es nicht mehr hören! Können wir nicht einfach mal in Ruhe Mittagessen?“ (auditiv)

Wenn wir voneinander wissen, welche Sinneskanäle in uns besonders stark ausgeprägt sind, dann fällt es uns leichter, den anderen zu verstehen und seine/ihre Wahrnehmung zu respektieren – auch, wenn wir selbst vielleicht eine völlig andere haben.

Versuch in den nächsten Tagen mal bewusst, in unterschiedlichen Gesprächen den primären Sinneskanal deines Gegenübers rauszuhören. Das kann eine sehr witzige Erfahrung sein!

2. Das Primäre Interesse

Lass uns auch hier mit einer kleinen Übung beginnen: Stell dir vor, du hättest ein komplettes Wochenende frei und zu deiner eigenen Verfügung. Was würdest du tun?

Manche Menschen wissen sofort: „Ich würde den ganzen Tag auf der Couch rumliegen und lesen.“ Andere würden einen Ausflug unternehmen, ein Museum besuchen oder in ein Konzert gehen. Wieder andere würden mindestens zehn Freunde anrufen und den ganzen Abend ausgehen und Party machen. Usw.

Das NLP unterscheidet fünf unterschiedliche Primäre Interessen:

  • Menschen
  • Orte
  • Aufgaben bzw. Aktivitäten
  • Schöne Dinge
  • Informationen bzw. Weiterbildung

Wenn du nun ein Mensch bist, der in der Gesellschaft anderer Menschen so richtig aufgeht und ‚zum Leben erwacht‘, während dein Partner/deine Partnerin absolut kein primäres Interesse an Menschen hat, sondern es stattdessen liebt, sich alleine in eine Aktivität zu vertiefen (Sport machen, musizieren, lesen, …), dann kann das potentiell zu Konflikten führen.

Wisst ihr aber um die Metaprogramme des jeweils anderen, könnt ihr mit divergierenden Interessen viel entspannter umgehen. So kann zum Beispiel der, der gerne länger auf einer Party bleibt, den Zug nach Hause nehmen, während der, der früher gehen möchte, mit dem Auto fährt.

Wichtig zu wissen: Kein Metaprogramm/Verhaltensmuster ist besser oder schlechter als das andere. Sie unterscheiden sich lediglich. Unsere Aufgabe ist es, diese Unterschiede zu navigieren und vielleicht an der einen oder anderen Stelle unsere Flexibilität zu trainieren.

Denn wir können, wenn wir halbwegs entspannt sind, auf unserer Metaprogramm-Skala ‚surfen‘. Das hieße in unserem Beispiel: Obwohl der eine nicht wirklich ein Menschen-Mensch ist, kann er auch mal länger auf der Party bleiben. Und obwohl die andere sich nicht wirklich gerne allein beschäftigt, kann sie es vielleicht manchmal für ein paar Stunden genießen, sich in ein gutes Buch zu vertiefen.

3. Die Zeitorientierung

Dieses Metaprogramm widmet sich der Frage, in welcher Zeit sich dein Gehirn hauptsächlich bewegt. Dabei gibt es drei Unterscheidungen:

  • Vergangenheit
  • Gegenwart und
  • Zukunft

Du kennst sicher die ‚Früher war alles besser‘-Typen oder die ‚Oh Gott, ich hab‘ dieses Jahr noch so viel vor‘-Menschen. Ziemlich selten trifft man auf Personen, die immer zu 100 Prozent in der Gegenwart sind. Das sind meistens jene, die während einzelner Aktivitäten völlig die Zeit vergessen können.

Wenn nun zwei unterschiedlich zeit-orientierte Menschen aufeinandertreffen, kann das ziemlich viel Zündstoff für Streitigkeiten bergen. Bestimmt kennst du Situationen wie diese: „Jetzt redet der schon wieder nur von früher, es ist so anstrengend!“ Oder: „Muss sie sich denn ständig irgendwelche utopischen Ziele setzen? Können wir nicht einfach mal hier und heute das Abendessen genießen?“

Auch hier gilt: Du kannst das Metaprogramm deines Gegenübers nicht einfach löschen. Du kannst allerdings mit mehr Bewusstheit in die Kommunikation gehen und hier und da vielleicht eine größere Portion Verständnis aufbringen.

4. Der Zeitspeicher

Auch dieses Metaprogramm bezieht sich auf die Zeitwahrnehmung. Es unterscheidet dabei

  • In-Timer und
  • Through-Timer

In-Timer sind Personen, für die Zeit eine Art Ozean ist, in dem sie schwimmen. Sie können sich dabei völlig selbst vergessen. Dann werden Minuten zu Stunden und Stunden zu Minuten. Diese Menschen haben oft ein Problem damit, ihren Tag oder ihre Woche zu strukturieren, sich an Termine zu halten bzw. pünktlich zu vereinbarten Treffen zu erscheinen. Das hat jedoch selten etwas damit zu tun, dass sie andere Menschen nicht respektieren, sondern schlichtweg damit, dass sie Zeit anders wahrnehmen.

Für Through-Timer hingegen ist Zeit ein Strahl und sie selbst können diesen Strahl von außen betrachten. Sie besitzen die Fähigkeit, sich Zeit gut einzuteilen, Strukturen zu schaffen und diese einzuhalten. Was sie häufig weniger gut können, ist, sich in einer Tätigkeit zu verlieren und darüber ‚die Zeit zu vergessen‘.

Treffen ein In-Timer und ein Through-Timer aufeinander, gibt es einerseits viel Reibungsfläche. Andererseits können beide im Idealfall auch sehr viel voneinander lernen.

5. Das Beziehungsverhalten

Wenn du daran denkst, wie du mit anderen Menschen in Gespräche gehst, wie würdest du dich eher einschätzen: Bist du ein Mensch, der sich auf Unterschiede fokussiert, der schnell Gegenargumente parat hat und sich vor Konflikten nicht scheut? Oder findest du auch in den scheinbar gegensätzlichsten Meinungen irgendwo eine ‚übergeordnete Gemeinsamkeit‘ oder etwas, das alle Beteiligten verbindet?

  • Im ersten Fall wärst du ein sogenannter Gegenbeispiel-Sortierer.
  • In Fall Zwei gehörst du zu den Gleichbeispiel-Sortierern.

Auch hier ist wichtig zu verstehen: Der Gegenbeispiel-Sortierer ist nicht grundsätzlich streitsüchtig und pessimistisch, und der Gleichbeispiel-Sortierer nicht immer herzenswarm und vorbildhaft gut.

Es sind lediglich beides Beziehungs-Programme, die in den meisten Fällen seit der frühen Kindheit in uns ablaufen. Unser Gegenüber bringt uns nur dazu, den entsprechenden ‚Play‘-Knopf in unserem Gehirn zu drücken. Interessant kann eine Beziehung oder Partnerschaft dann werden, wenn beide Beteiligten sich ihrer Wahrnehmungsfilter bewusst sind und den Mut aufbringen, ein Stück dahinterzusehen.

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6. Der Referenzrahmen

Bestimmt gibt es etwas in deinem Leben, was dir mega Freude macht und dir wichtig ist. Vielleicht ist es deine Arbeit, ein Projekt oder ein Hobby, das du liebst. Woher weißt du, dass du in diesem Bereich richtig gut bist? Woher nimmst du die Bestätigung, dass deine Arbeit top ist oder du beispielsweise eine megagute Musikerin bist, etc.? Suchst du den ‚Beweis‘ dafür im Außen oder in deinem Inneren?

Der Referenzrahmen kann laut NLP

  • internal oder
  • external

gesetzt werden.

Als externale Person brauchst du Menschen im Außen, die dir die Rückmeldung geben, dass du etwas gut kannst, während du als internale Person einfach weißt, dass du gut bist – egal, ob dir das irgendjemand anderer bestätigt.

Wenn du als externaler Mensch nun permanent darauf wartest, dass dein Partner einen Kommentar dazu abgibt, welche Entscheidungen du getroffen hast oder was er von deinen Vorhaben hält, dann wartest du unter Umständen ziemlich lange.

Gleichzeitig bedeutet es nicht, dass du als externale Person einen geringen Selbstwert hast. Du darfst dir lediglich Räume suchen, in denen du die für dich wichtige äußere Bestätigung vielleicht leichter bekommst, und deinen Partner/deine Partnerin damit aus der Verantwortung entlassen.

7. Die Aktivität

Bist du ein Mensch, der nicht lang redet, sondern gleich anpackt? Oder gehörst du eher zu der Kategorie: ‚Ich plane so lange, bis ich vergessen habe, was ich eigentlich wollte‘?

Das Metaprogramm ‚Aktivität‘ unterschiedet drei unterschiedliche Muster:

  • Proaktivität
  • Reaktivität und
  • Inaktivität

Proaktive Menschen fackeln nicht lange: Sie tun – und denken hinterher. Reaktive Menschen müssen über alles, was sie vorhaben, erstmal lange nachdenken, Pro und Contra abwägen, einen Plan machen und für alle Eventualitäten vorbereitet sein. Inaktive Menschen wiederum haben häufig noch einen Trauma-Response in ihrem Körper, der sie davon abhält, überhaupt aktiv zu werden. Sie verfallen oft in Starre oder Depression bzw. kommen von vorneherein nicht ins Tun.

Ideal wäre natürlich, wenn man sich selbst genau in der Mitte der Proaktivitäts-Reaktivitäts-Skala befindet – und damit Kurzschlusshandlungen oder ein Schnell-aus-der-Puste-Kommen vermeidet, aber Dinge auch nicht ewig auf die lange Bank schiebt.

Als Paar kann man sich auf jeden Fall mega bereichern, wenn man diese unterschiedlichen Qualitäten vereint.

8. Die Informationsgröße

Wenn du dich immer schon gefragt hast, warum dein Partner (ja, das sind meistens die Männer – aber nicht immer!), nichts redet, dann kommt hier die Antwort: Vermutlich läuft bei ihm das Metaprogramm ‚Informationsgröße: global‘.

Im NLP werden nämlich zwei Typen unterschieden:

  • global-orientierte und
  • detail-orientierte Menschen

Wenn du einem global-orientierten Menschen die Frage stellst: „Wie war denn der Schiurlaub?“, dann wird er sagen: „Eh super!“. Punkt. Das war‘s. Das Wichtigste ist erzählt, oder?

Stellst du dieselbe Frage jedoch einer detail-orientierten Person, kommt da vielleicht etwas wie: „Ja weißt du, das hat ja schon mit dem Wegfahren angefangen. Ich hab‘ zwar einen Tag vorher schon alles gepackt, aber dann direkt nach dem Aufstehen in der Früh ist mir noch eingefallen, dass ich unten in der Schublade den Reisepass vergessen habe. Weißt du, den hab‘ ich ja erst im Dezember verlängern lassen und…“

Tendenziell sind global-orientierte Menschen von detail-orientierten Menschen wahnsinnig genervt, während diese wiederum die globalen Typen für langweilig oder oberflächlich halten.

Fakt ist jedoch: Beides sind Wahrnehmungsprogramme. Keines ist besser oder schlechter als das andere.

9. Die Vorgehensweise

Auch hier wird in zwei Kategorien unterschieden:

  • prozedural und
  • optional

Wenn du eher prozedural funktionierst, dann liebst du To-Do-Listen. Du möchtest Prozesse und Arbeitsabläufe erfassen und strukturieren und gewinnst einen großen Teil deiner Freiheit aus geordneten Rahmen, da du dich in ihnen sicher bewegen kannst.

Als optionaler Mensch kannst du zwar durchaus mal einen Plan machen, aber du weißt, dass du ihn jederzeit umwerfen kannst und behältst dir diese Option offen. Du besitzt ein hohes Maß an Flexibilität, fühlst dich jedoch ziemlich eingeschränkt, sobald dir jemand einen Terminkalender oder einen vorgegebenen Arbeitsablauf aufs Auge drückt.

In einer Partnerschaft können sich ein optionaler und ein prozeduraler Typ megagut ergänzen, wenn beide Personen bereit sind, in diesen entgegengesetzten Qualitäten das Potential zu erkennen.

10. Die Richtung

Das letzte Metaprogramm befasst sich mit unserem inneren Antrieb bzw. unserer Motivation, ins Tun zu kommen. Ich vergleiche es gern mit dem Antrieb eines Autos.

Es gibt die:

  • ‚Weg von‘- und die
  • ‚Hin zu‘-Typen

Der ‚Weg-von‘-Mensch benutzt in dieser Metapher den Heckantrieb seines Autos. Er weiß genau, was er nicht mehr möchte und setzt seine Kraft ein, um sich davon wegzubewegen. Die ‚Hin zu‘-orientierte Person hingegen hat ein Ziel in der Zukunft, das wie ein Stern leuchtet. Sie benutzt den Front-Antrieb ihres Autos um damit auf dieses Ziel zuzusteuern. Im Optimalfall fahren wir alle ein Allrad-Auto: Wir bewegen uns gleichzeig weg von dem, was wir nicht mehr möchten und hin zu dem, was wir uns erträumen.

Ich hoffe, diese Einführung in die Metaprogramme hat dich im Bezug auf deine Partnerschafts-Träume inspiriert und motiviert dich dazu, dein Beziehungsleben selbst in die Hand zu nehmen und neue Tools zu erlernen, um es erfüllt und frei zu gestalten. Die Kenntnis der eigenen Metaprogramme kann ein solches Werkzeug der Bewusstwerdung sein. Viele andere bekommst du auf meinem Blog, in meinem Podcast, in meinen Online-Kursen und vor allem in meinem Liebe Leben Premium Membership.

Gerne unterstütze ich dich/euch auch in einem VIP-Coaching oder in einer Paarberatung!

Denn: Leben darf leicht gehen und Spaß machen. Liebe auch!

Herzlichst,
Melanie

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Melanie Mittermaier

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