Kann aus einer Affäre eine Beziehung werden?

Wenn eine Beziehung aus einer Affäre entsteht, gibt es viele Herausforderungen. Welche das sind und was es zu beachten gibt, erfährst du in diesem Beitrag.

„Unser Umfeld akzeptiert uns nicht“, „Ich habe Angst, dass er statt seiner Exfrau jetzt mich betrügt“, „Ich komme nicht damit klar, dass sie noch um ihren Ex trauert“…

Wenn aus einer ehemaligen Affäre eine ‚offizielle’ Beziehung wird, kommen viele Herausforderungen auf euch zu. Welche das sind und wie ihr damit am besten umgeht, erfährst du in diesem Artikel.

Kann aus einer Affäre überhaupt eine Beziehung entstehen?

Hat unsere Beziehung denn eine Chance? Ist diese Partnerschaft nicht von Vorneherein zum Scheitern verurteilt? Diese Fragen stellst du dir vielleicht, wenn du mit deinem Affärenpartner/deiner Affärenpartnerin den Schritt in eine ‚echte‘ Beziehung gewagt hast. Das ist aus vielen Gründen verständlich.

Denn Beziehungen, die aus Affären entstehen, entwickeln sich nicht mal eben einfach locker und natürlich. Sie sind emotional wesentlich aufgeladener, als wenn zwei ‚freie‘ Menschen sich langsam kennenlernen und sich dann Schritt für Schritt näher kommen. Aus diesem Grund steht ihr auch vor wesentlich größeren Herausforderungen. Doch: Natürlich ist es möglich, eine Affäre in eine Beziehung zu verwandeln. Und natürlich ist es möglich, dass diese Beziehung langfristig funktioniert.

Es kommt nicht auf die Umstände an, sondern auf die Fähigkeiten

Denn obwohl die Umstände, unter denen ihr eure Partnerschaft begonnen habt, wahrscheinlich ziemlich kompliziert sind, sind sie nicht ausschlaggebend für den Erfolg eurer Beziehung. Was eine Beziehung nämlich funktionieren lässt, sind zwei Partner*innen, die die notwendigen Fähigkeiten besitzen, um sie erfolgreich zu gestalten.

Ihr könnt euch das vorstellen wie einen Beziehungsgarten: Wenn ihr zwei versierte Gärtner*innen seid, dann könnt ihr auch einen verwucherten Garten übernehmen, das Unkraut entfernen, die Pflanzen eurer Wahl säen und den Garten so gestalten, wie ihr es möchtet. Kommen allerdings zwei Menschen zusammen, die keine Ahnung vom Gärtnern haben, können sie gemeinsam auch den schönsten Rosengarten verwildern lassen.

Da ihr euch eine ziemlich komplizierte Start-Situation – also vermutlich nicht den perfekten Beziehungs-Garten – ausgesucht habt, ist es also besonders wichtig, eure Fähigkeiten zu schulen, um mit den Herausforderungen umzugehen, denen ihr gerade ausgesetzt seid. Das bedeutet: Ihr braucht vermutlich noch mehr Gedanken- und Gefühlsmanagement als das ‚Durchschnittspaar‘, ihr braucht noch bessere Kommunikations-Skills und noch mehr bewussten Umgang miteinander, um eure Affäre Schritt für Schritt in eine glückliche Langzeitbeziehung zu verwandeln.

Von der Affäre zur Beziehung: Die 6 größten Herausforderungen

Gemeinsam mit meiner Podcast- und Instagram-Community habe ich die sechs Haupt-Herausforderungen herauskristallisiert, die es beim Übergang von einer Affäre zu einer ‚echten‘ Partnerschaft zu bewältigen gilt. Jede dieser Hürden könnt ihr gemeinsam nehmen. Was es dazu braucht, ist eure Bereitschaft, euch mit euch selbst, euren Gedanken und Gefühlen auseinanderzusetzen und euch persönlich sehr stark weiterzuentwickeln. Das ist nicht immer easypeasy… Aber das hast du wahrscheinlich schon vermutet.

1.     Die Fallhöhe ist viel größer

Wenn ihr eine Partnerschaft aus einer Affäre heraus entwickelt, dann ist die Fallhöhe, mit der ihr in die Beziehung startet, viel größer, als wenn ihr euch als zwei ‚freie‘ Menschen kennengelernt hättet. Was meine ich damit? Jede Beziehung beginnt mit einem ‚Illusionsvertrag‘. Das heißt, wir gehen mit gewissen blauäugigen Erwartungen in die Partnerschaft.

Wir möchten, dass der neue Partner/die neue Partnerin uns unsere emotionalen Bedürfnisse erfüllt. Wir möchten uns nie wieder einsam fühlen, jemanden haben, der immer für uns da ist, mit dem wir großartigen Sex haben, der unser Selbstvertrauen pusht und so weiter. Diesen Illusionsvertrag gehen wir auch ein, wenn wir uns als freie Personen kennenlernen. Sind jedoch beide Affärenpartner*innen oder nur eine*r bereits in einer Beziehung, potenzieren sich unsere Gefühle und damit auch unsere Illusionen.

Eine Affäre ist viel krasser als eine ‚normale Verliebtheit‘. Es sind permanente Gefühle von Sehnsucht und Mangel im Spiel. Wir projizieren noch viel exzessiver ‚all das Großartige‘ in unseren Affärenpartner/unsere Affärenpartnerin und sehen noch viel weniger dessen normale, menschliche Seite. Da sich Affären häufig nur in begrenzten Zeitfenstern abspielen (z.B. donnerstags von drei bis fünf im Hotelzimmer…), sprechen wir weniger über unsere Alltagsprobleme oder das, was uns stresst. Wir möchten Quality-Time verbringen, anstatt uns mit unseren Problemen zu belasten, usw.

Der Sturz von ‚Wolke 14‘

Das bedeutet auch: Wenn wir nun unsere Affäre in eine tatsächliche Beziehung verwandeln möchten, kann es sein, dass wir nicht nur von ‚Wolke 7‘ auf den Boden der Tatsachen stürzen, sondern von ‚Wolke 14‘ runterpurzeln. Und das kann unter Umständen ein noch härterer Aufprall werden. Es fällt dann nicht nur der Reizfaktor des Geheimen und Unerlaubten weg, sondern wir sehen unter Umständen viel deutlicher, was wir vorher alles nicht gesehen haben.

Wenn ihr euch also dafür entscheidet, aus eurer Affäre eine Beziehung zu machen, dürft ihr euch dessen bewusstwerden, dass auch die andere Person nur ein Mensch ist – und eben nicht euer „Seelenverwandter“, „das perfekte Puzzlestück in eurem Leben“, „die Person, die euch immer schon gefehlt hat“, usw. Nö. Er/Sie bohrt vielleicht früher oder später in der Nase, macht zu viele Überstunden in der Arbeit, hat Hobbys, die euch langweilen, oder geht euch irgendwie anders auf den Keks. Seid ihr bereit, das zu akzeptieren?

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2.     Affären entstehen häufig aus einer Mangelsituation

In vielen Fällen entsteht eine Affäre, weil sich eine*r oder beide der beiden Partner*innen in der bestehenden Haupt-Beziehung unglücklich fühlt. Alle Enttäuschungen, das Nicht-Gesehen-Werden, die Verletzungen oder die Langeweile werden nun durch die Affäre ausgeglichen. Es ist ein bisschen so, als würden zwei Menschen ersaufen – und sich dabei aneinander festhalten, damit ihr Kopf nicht unter Wasser gerät. So geben wir dann unserem Affärenpartner/unserer Affärenpartnerin den Stempel ‚Rettungsring‘.

Denn er/sie ist die Person, die uns lebendig macht, die uns zeigt, wer wir wirklich sind, die alle unsere Probleme löst und ausgleicht. Jetzt kommt’s aber: Wenn wir uns aus unserer Langzeitbeziehung trennen, dann nehmen wir alle diese Probleme und Enttäuschungen in die neue Partnerschaft mit. Nur, dass unser neuer Partner/unsere neue Partnerin uns jetzt nicht mehr retten kann, da er/sie ja nicht mehr der geheime Rettungsring ist.

Eine neue Liebe ist kein neues Leben

Das bedeutet: Solange wir es nicht schaffen, unsere eigenen Muster und Probleme anzuschauen und aufzulösen, werden wir sie immer in die nächste Partnerschaft mitnehmen. Selbst, wenn wir denken, der ehemalige Affärenpartner/die ehemalige Affärenpartnerin wäre nun das Non-Plus-Ultra. Gerade, wenn Affären aus einem Mangel an Selbstwertgefühl heraus eingegangen werden, entsteht früher oder später ein mega Problem. Denn was, wenn der neue Partner/die neue Partnerin, der/die uns bisher mit so viel Selbstwert versorgt hat, nun mal seine ‚schlechten Seiten‘ auspackt?

Wenn ihr also den Schritt von der Affäre in die Beziehung wagt, dann fragt euch: Was genau möchte ich vom anderen? Möchte ich nur etwas kompensieren? Oder ist das wirklich die Beziehung, die ich führen will? Es macht auch Sinn, die Bindungsmuster zu reflektieren, die im eigenen Elternhaus erlernt wurden – um diese eben nicht auf die neue Partnerschaft zu übertragen.

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3.     Wir verarbeiten die alte Beziehung immer in der neuen

Wie oft hast du schon den Satz gehört: „Bevor du eine neue Beziehung eingehst, solltest du eine Weile alleine sein, um die alte zu verarbeiten…“ Stimmt er wirklich? Gerade, wenn ihr vorhabt, aus eurer Affäre eine Beziehung zu machen, dann habt ihr jetzt ein Problem. Denn nun entsteht eine neue Beziehung überlappend aus einer alten. Das bedeutet: Keiner von euch hat die Zeit, die Trennung vom Ex-Partner/der Ex-Partnerin alleine zu verarbeiten.

Dass das passieren muss, ist aber Gott sei Dank ein Mythos. Klar kannst du, wenn du eine Weile Single bist, Dinge reflektieren und loslassen. Doch wir verarbeiten Ex-Beziehungen immer in neuen Beziehungen. Denn nun sind wir konfrontiert mit Situationen, die uns triggern oder an alte Erlebnisse erinnern – und nun haben wir erst die Chance, diese Dinge zu erkennen und mit unseren Gedanken und Gefühlen dazu umzugehen.

Du kannst auch zehn Jahre Single sein und dich dann in deiner neuen Beziehung plötzlich an deine/n Ex erinnern und Herzschmerz bekommen. Genauso, wie wenn du von einer Beziehung in die nächste purzeln kannst. Wichtig ist, dass ihr euch gegenseitig den Raum gebt, eure ehemaligen Beziehungen zu verarbeiten. Das bedeutet, es hilft euch nix, wenn ihr eifersüchtig seid, wenn der/die andere noch seine/ihre ehemalige Partnerschaft betrauert.

Dieser Prozess ist normal. Es ist vielleicht nicht angenehm, dem anderen dabei zuzusehen. Doch in dieser Situation hilft es, euch klar zu machen, dass ihr euch füreinander entschieden habt und das einen Grund hatte. Trotzdem darf parallel Zeit bleiben, um die alte Beziehung zu verarbeiten.

4.     Die Sache mit dem Vertrauen

Nun kommen wir zum Hauptproblem, das entsteht, wenn ihr eure Affäre in eine Beziehung verwandeln möchtet: die Vertrauensfrage. Denn die Sache ist die: Eure Partnerschaft ist entstanden, indem ihr das Vertrauen zu anderen Personen gebrochen habt. Ihr habt vermutlich gelogen, Dinge vertuscht, euch heimlich getroffen, usw. Wenn ihr also beide dazu in der Lage seid, das zu tun, wer kann euch dann garantieren, dass ihr es nicht einander antut? Ziemlich blöd, oder?

Das, was viele Affärenpartner*innen dann tun, ist, sich die doppelte Portion Pseudovertrauen vorauszuschießen: „Also WIR würden das niemals MITEINANDER tun. Denn WIR sind ja das perfekte Paar. WIR haben uns ja gesucht und gefunden. Bei UNS ist es ja nun die große Liebe“, usw. Doch das ist leider gequirlter Mist. Ihr habt schon einmal betrogen.

Ihr könntet es wieder tun. Jeder Mensch kann es zu jeder Zeit tun. Und nur, weil ihr gerade in einer hormonellen Gehirnvergiftung seid, bedeutet das nicht, dass ihr nicht früher oder später genau dasselbe wieder abzieht. Es ist daher wichtig, das Thema Vertrauen neu zu betrachten. Weg vom Pseudovertrauen. Hin zum echten Vertrauen – im nackten, realen Leben. Das heißt:

Echtes Vertrauen in den Partner/die Partnerin: „Der/Die andere ist ein Mensch. Ich vertraue darauf, dass er/sie die Entscheidungen treffen wird, die ihm/ihr gut tun.“

Echtes Vertrauen in sich selbst: „Wenn er/sie mich tatsächlich betrügen sollte, dann werde ich mit dieser Situation umgehen können. Ich übernehme Verantwortung für mich und meine Gefühle. Ich mache mein Wohlbefinden nicht von der anderen Person abhängig. Ich vertraue darauf, dass ich für jede Situation in meinem Leben Lösungen finden werde. Ich entscheide, wie ich mit den Dingen umgehe.“

Echtes Vertrauen ins Leben: „Falls diese Beziehung wieder nicht klappt, wird das irgendeinen Sinn haben und ich werde ihn erkennen.“ (Das hat nichts mit toxischer Positivität zu tun, sondern es ist eine Entscheidung, die du triffst, weil du damit langfristig besser fährst.)

Ein Vertrauensproblem kannst du niemals über die andere Person lösen, sondern immer nur über dich selbst. Gerade, wenn eure Beziehung aus einer Affäre entstanden ist, ist es also doppelt wichtig, dein Verhältnis zum Begriff Vertrauen neu zu definieren und hier Antworten für dich zu finden, die unabhängig vom Verhalten deines Partners/deiner Partnerin sind.


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5.     Gewissensbisse und Schuldfragen

Ein weiteres Problem, das sich oft zeigt, wenn eine Affäre zu einer Beziehung wird, ist das schlechte Gewissen. Häufig vor allem deshalb, weil die gesellschaftliche Moral uns sagt, wir seien diejenigen, die bestehende Beziehungen zerstört hätten.

Wie können wir es uns also erlauben, nun mit dem/der Neuen glücklich zu sein? „Ich bin schuld, dass zwei Kinder ihren Papa nun seltener sehen“, „Ich bin schuld, dass eine Ehe in die Brüche gegangen ist“, „Ich bin schuld, dass nun Familienkriege herrschen“, usw. Oder auch – der Klassiker: „Diese Beziehung ist auf dem Scherbenhaufen einer anderen Beziehung aufgebaut.

Sie ist also zum Scheitern verurteilt.“ Naja. Dazu sage ich: Fast jede Beziehung ist auf dem Scherbenhaufen einer anderen Beziehung aufgebaut. Außer, jemand ist in einer monogamen Partnerschaft, seit er/sie fünfzehn Jahre alt ist. Gibt es auch – ist mittlerweile allerdings relativ selten geworden. Das bedeutet: Fast alle Partnerschaften gibt es deshalb, weil eine andere Partnerschaft vorher in die Brüche ging.

Ob dies nun wegen einer Affäre der Fall war oder nicht, ist dabei relativ nebensächlich. Wenn dich also Gewissensbisse plagen, weil die gesellschaftliche Moral es so will, darfst du dich fragen: „Will ich mir den Stiefel wirklich anziehen?“ Denn profitieren wird von deinen/euren Schuldgefühlen niemand. Es wird lediglich eure Beziehung sein, die darunter leidet.

6.     Das Umfeld akzeptiert die Beziehung nicht

In diesem Zusammenhang kann es natürlich auch sein, dass Menschen aus eurem Umfeld eure Partnerschaft nicht gutheißen. Entweder die Schwiegermama liebt die Ex-Frau mehr als die neue, oder die Freunde haben keine Lust, mit dem neuen Partner auszugehen. Vielleicht wird über euch getratscht oder ihr kommt öfter in eine Situation, in der ihr euch entscheiden müsst, wer von euch nun auf eine Veranstaltung gehen darf und wer zuhause bleiben muss, weil der/die Ex dort auch aufkreuzt.

All das kann eine Beziehung ziemlich belasten und unbequem machen. Doch auch hier dürft ihr die Verantwortung für euch und eure Gefühle übernehmen: Es ist eben im Leben so, dass nicht alle uns lieben oder toll finden, was wir tun. Wir können auch die Meinung anderer nicht manipulieren. Wenn ihr allerdings entschieden habt, ein Paar zu sein, dann steht zu dieser Entscheidung.

Im Englischen nennt man das: ‚own your story‘. Ja – eure Beziehung ist aus einer Affäre entstanden, ja – ihr habt euch von euren Ex-Partner*innen getrennt. Punkt. Isso. Ihr müsst dabei nicht allen eure komplette Geschichte aufs Auge drücken und in der Vergangenheit umrühren. Es hilft zum Beispiel niemandem, wenn ihr rum erzählt, dass ihr schon seit sieben Jahren heimlich zusammen wart, etc. Doch es hilft euch, wenn ihr euch klarmacht, dass ihr eine Entscheidung getroffen habt – und dass euer Umfeld diese nun entweder akzeptieren kann oder eben nicht.

Eine Affäre in eine funktionierende Langzeitbeziehung zu verwandeln, ist also offensichtlich kein lockerer Spaziergang, den man mal eben so am Sonntagnachmittag unternimmt. Es braucht ungleich mehr Selbstreflektion, Gedanken- und Gefühlsmanagement, als wenn man sich unter ‚freien‘ Umständen kennenlernt. Doch es ist möglich. Die wichtigste Frage, die du dir in dieser Beziehung stellen solltest, ist:

Tust du das, was du tust, für dich und weil es für dich die richtige Entscheidung ist?

Wenn ja, dann kannst du auch die volle Verantwortung für alle deine Gedanken, Gefühle und äußeren Umstände übernehmen und diese verändern. Wenn dich Hollywood-verseuchte Romantikvorstellungen antreiben und du dann später nicht mit der echten Realität klarkommst – oder wenn du aus einem Mangel an Selbstwertgefühl heraus denkst, den neuen Partner/die neue Partnerin zu brauchen, dann solltest du überdenken, ob er/sie wirklich die Lösung all deiner Probleme ist, oder ob du nicht zuvor woanders ansetzen darfst.

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Denn: Leben darf leicht gehen und Spaß machen. Liebe auch!

Herzlichst
Melanie

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Melanie Mittermaier

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